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Die Formel für die Zukunft

Um festzustellen, wo an der Strecke künftig welche Schallschutzmaßnahmen nötig sind, berechnen unabhängige Gutachter die Lautstärke. Aber warum rechnen, wenn der Schall doch deutlich hörbar ist?

 
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Die Antwort: die Bahn denkt in Zukunft – so Projektleiter Stefan Ventzke:

 
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In unserer aktuellen Schallschutzbroschüre (Seite 8) nennt Ihnen Hans Högg von Möhler & Partner Ingenieure AG
(Bamberg) 5 gute Gründe dafür, den Schall zu berechnen anstatt zu messen. Herr Högg ist zuständig für die Planung der Schallschutzmaßnahmen in den Planfeststellungsabschnitten 1.1 (Oberhausen), 1.2 (Oberhausen-Sterkrade), 1.3 (Dinslaken) und 1.4 (Voerde).

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