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Volles Zelt in Dinslaken

Nach einem gelungenen Tourauftakt in Wesel konnten wir auch in Dinslaken wieder eine ganze Menge Gäste begrüßen und ihre vielfältigen Fragen zur Ausbaustrecke beantworten. Besonders vormittags war es so voll, dass die Besucher auch mal warten mussten, bis wir Zeit hatten, in die Pläne zu schauen. Denn oft wollten die Menschen ganz konkret wissen, ob sie beispielsweise Anspruch auf passiven Schallschutz haben oder ob in ihrem Einzugsbereich Schallschutzwände geplant sind.

 

In Anbetracht der geplanten zehn Kilometer Schallschutzwände im Stadtgebiet wollten die Besucher natürlich wissen, wie eine solche Schallschutzwand überhaupt funktioniert und aus welchem Material sie gemacht ist. Die Antwort in Kurzform: Die Wände, die wir bauen, sind aus Aluminium und zur Gleisseite hin hochabsorbierend, damit der Schall nicht reflektiert wird und auf die gegenüberliegende Seite strahlt – der Schall wird also sozusagen geschluckt! Zum besseren Verständnis haben wir in unserem Zelt auch ein „Ansichtsexemplar“ dabei.

Unser Roadshow Team hat noch bis Mittwoch Pause, aber dann sind wir wieder unterwegs, diesmal ein gutes Stück weiter nördlich, in Haldern (Rees) – und die Wettervorhersage sagt: Sonne. Prima!

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