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Neubau der Eisenbahnüberführung Lippe

Im Rahmen des laufenden Planfeststellungsverfahrens im Abschnitt 2.2 sind zahlreiche Einwendungen zu den Themen Schall- und Erschütterungsschutz sowie Naturschutz und Gewässerschutz in Verbindung mit den geplanten Baumaßnahmen der Ausbaustrecke Emmerich-Oberhausen an der Eisenbahnüberführung Lippe eingegangen. Die DB Netz AG nimmt die Forderungen und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Träger öffentlicher Belange ernst.

Daher wurde die vorzeitige Erneuerung der beiden Bestandsüberbauten der „Lippebrücke“ in Zusammenarbeit mit der zuständigen Produktionsdurchführung (PD) Duisburg, Betreiber der Anlagen, auf ihre betriebliche und wirtschaftliche Umsetzbarkeit nochmals geprüft.

Gemeinsam mit dem Produktionsstandort Duisburg wurde nun entschieden, dass im Zuge des 1. Deckblattverfahrens zum Planfeststellungsverfahren im PFA 2.2 unter anderem auch der Neubau der Eisenbahnüberführung (EÜ) für die bestehenden Streckengleise der ABS 46/2 zur Querung der Lippe vorgesehen ist. Dieser Neubau soll in den erweiterten lichten Maßen erfolgen, wie sie bereits für die geplante Brücke für das dritte Gleis angesetzt wurden.

Damit wird auch den zahlreichen Einwendungen entsprochen, die eine Verbesserung der luftschallbedingten Immissionssituation im Bereich der „Lippebrücke“ forderten.

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